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Domain Perpetua.de

Warum heißt diese Domain eigentlich Perpetua?

Unser Pfarrverband heißt in der kirchlichen Amtssprache zunächst Pfarrverband A / Dekanat Köln-Mülheim. Das ist kein Name, mit dem man sich identifiziert.
Der Name Flittard - Stammheim - Bruder Klaus ist auch nicht viel besser. Insbesondere kann man diesen Namen nicht als Domain benutzen. Wenn jemand sagt, schau doch mal im Netz unter Flittard - Stammheim - Bruder Klaus, dann ist völlig unklar, was denn genau gemeint ist. Meint sie:

Es muß also ein kurzer Name her, der sich als Domain anmelden läßt und von dem man am Abend noch weiß, wenn jemand auf der PGR-Sitzung gesagt hat: 'Schau doch mal im Netz unter ...'
Da wir katholische Pfarreien sind, liegt der Name einer Heiligen oder eines Heiligen nahe. Nach kurzer Beratung kamen die Vorschläge: Die Heilige Perpetua oder der Heilige Vitalis. Vitalis ist als Domain schon anderswo vergeben. Es blieb die Heilige Perpetua, die uns nun ihren Namen als Domain-Namen zur Verfügung stellt.
Schön daran ist, dass mit dem lateinischen Wort Perpetua auch beständig, lang anhaltend und ewig gemeint ist. Und dass unsere (gute) Arbeit im Pfarrverband lange anhält, dass wünschen wir uns doch alle.

Noch ein paar Worte zur Heiligen Perpetua.

Ihr Gedenkag ist der 7. März. Sie wird im Kanon der katholischen Kirche zusammen mit der Heiligen Felicitas aufgerufen. Die beiden werden zusammen dargestellt mit einer wilden Kuh, Perpetua weist in der Arena zum Himmel, Felicitas hat ein Kreuz in der Hand und ein Kind auf dem Schoß.

Perpetua and Felicitas Die beiden Märtyrerinnen, die Vivia Perpetua und die Sklavin Felicitas wurden zusammen mit vier männlichen Gefährten während der Christenverfolgung unter Kaiser Severus um das Jahr 203 in Karthago hingerichtet. Sie empfingen beide die Taufe, bevor sie in den Kerker geworfen wurden. Sie wurde vom Prokonsul Hilarius verhört. Weder ihm noch Perpetuas Vater gelang es, sie zu überreden, den römischen Göttern zu opfern. Sie wurde zum Tode verurteilt und den wilden Tieren in der Arena vorgeworfen. Wilde Kühe verwundeten sie schwer. Auf Verlangen des Volkes, sollte sie den Todestoß des Henkers empfangen, der aber nicht richtig traf, worauf sie dem Henker selbst die Hand führte.

Wenn Sie noch mehr wissen möchten, dann schauen Sie mal unter:

Florian Seiffert, 05.05.2010
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